Good to know – Interessante und wissenswerte Dinge

So, mit einiger Verspätung mal wieder viel „unnützes Wissen“ für den alltäglichen Gebrauch :)


– Thema Youtube: Allein die Traffic-Kosten des Videoportals werden für dieses Jahr (2009) von Analysten auf 360,4 Millionen Dollar beziffert. Weitere 252,9 Millionen Dollar müssten als Abgaben an die Inhaber von Urheberrechten gezahlt werden. Hinzu kommen Kosten für Hardware, Wartung und Personal.

– Wie wird beim Tanken eigentlich der Tankvorgang automatisch abgebrochen, wenn der Tank voll ist?
im rohr der zapfpistole befindet sich ein sensor, der, sobald er ins benzin eintaucht, einen kontakt auslöst, der wiederum der zapfsäule sagt: bis hierher und nicht weiter!

– Was ist der SAT-Test? Der SAT (Abkürzung ohne Bedeutung, ehemals Scholastic Assessment Test, davor Scholastic Aptitude Test und davor Scholastic Achievement Test) ist ein US-amerikanischer standardisierter Test, der hauptsächlich von Studienplatzbewerbern an amerikanischen Universitäten gefordert wird.
Da das Schulsystem der USA sehr uneinheitlich ist, sind Schulnoten verschiedener High Schools im Allgemeinen nicht miteinander vergleichbar. Daher führt das College Board, eine Vereinigung 4.500 amerikanischer Bildungseinrichtungen, an landesweit gleichzeitigen Terminen standardisierte Tests durch, deren Ergebnisse oftmals über den weiteren Bildungsweg eines Schülers entscheiden.
https://de.wikipedia.org/wiki/SAT_(Test)

– Es gibt 6192 mehr oder weniger lebendige Sprachen auf der Erde.

– Hätten Sie das erwartet? In vielen Computertastaturen wohnen mehr Krankheitserreger, als beispielsweise auf der Toilette. Studien zufolge tummeln sich auf der Tastatur sogar bis zu 60-mal mehr Erreger, als auf dem stillen Örtchen. Das Gleiche gilt fürs Telefon, auch hier finden Staphylokokken, Mikrokokken oder sporenbildende Keime ein angenehmes Zuhause.

– During a crazy magnetic storm in 1859, telegraphs could send messages with just the current in the air.

– John Wayne hieß eigentlich Marion Morrison.

– David Bowie heißt eigtl. David Robert Heyward-Jones.

– Süßer die Glocken nie klingen, als in der Weihnachtszeit ist physikalisch betrachtet widerlegt worden. Amerikanische Wissenschaftler haben in einer erfolgreichen Langzeitstudie gerade genau das Gegenteil herausgefunden. Glocken klingen aufgrund der kühleren Außentemperaturen im Winter wesentlich schlechter als im Sommer.

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